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<meta name="description" Content="Das bis dato letzte Gastspiel in Stuttgart ging mit 5:1 klar und deutlich an den VfB. Wir Wettfreunde gehen davon aus, dass es das diesmal nicht geben wird. Hoffenheim ist im Höhenflug Richtung „Königsklasse“ und will sich die Teilnahme an dieser nicht mehr nehmen lassen. , ">
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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Dieser ist allerdings am vergangenen Freitag mit einem Paukenschlag zu Ende gegangen. Bremen verlor in Köln nach einem herausragenden Fußball-Spektakel mit 3:Werder konnte einen 0:2-Rückstand zwar bereits bis zur Pause wieder wettmachen, musste sich aber am Ende dennoch geschlagen geben.  <p> Von den bisherigen 29 Bundesliga-Heimspielen gegen die 96er hat Bremen nur ein einziges verloren. Im März 2003 kassierte Werder ein 1:2  <p>  Das bis dato letzte Gastspiel in Stuttgart ging mit 5:1 klar und deutlich an den VfB. Wir Wettfreunde gehen davon aus, dass es das diesmal nicht geben wird. Hoffenheim ist im Höhenflug Richtung „Königsklasse“ und will sich die Teilnahme an dieser nicht mehr nehmen lassen. <p> Sonntag, 16. August 2015 um 15:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp <p>  Gegen diese optimistische Annahme spricht jedoch die Tatsache, dass sich in Wolfsburg zuletzt schon viele Trainer mit intensiven Streicheleinheiten um das Personal bemühten — und positive Langzeitfolgen sind dabei noch immer ausgeblieben.  </pre>


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<pre>Zwar konnte der Abstand zum Relegationsplatz durch den jüngsten Erfolg verdoppelt werden, entspannt hat sich die Lage für das Werksteam aber noch lange nicht.  <p> Gleich fünf seit 2012 zu Buche schlagende Unentschieden müssen naturgemäß die Befürchtung wecken, dass es auch am Mittwochabend abermals nur zu einem Pünktchen reicht.  <p>  Die überzeugenden Auftritte gegen Schalke, Hertha und Freiburg bekamen zuvor schließlich durch die Bank das neue Gesicht der Niedersachsen zu sehen; von dem eidgenössischen Trainer bekommt die kürzlich noch von Selbstzweifeln zerfressene Mannschaft sukzessive die Wankelmütigkeit ausgetrieben. <p> Dazu dürften Tore von Marcel Heller den „Lilien“ kein Glück bringen. Gegen Augsburg erzielte er sein achtes Bundesliga-Tor, aber: Von den sieben Spielen, in denen Heller traf, konnte Darmstadt keines gewinnen (drei Unentschieden, vier Niederlagen). <p>  Was bei einem erfolgreichen Kampf gegen den inneren Schweinehund so alles möglich ist, wird hingegen bereits seit Wochen vom Freiburger Sport-Club demonstriert, der lediglich eines seiner letzten elf Bundesliga-Spiele verloren geben musste.  </pre> 


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<pre> Doch wenngleich es natürlich nicht schaden kann, dass kickende Personal zu etwas mehr Engagement anzuhalten, dürften nun gegen die offensivstarken Fohlen wieder vielmehr die spielerischen Defizite im Blickpunkt stehen.  <p> Von den letzten 17 Duellen hat die Hertha nur drei gewonnen (alle zu Hause) und elf Mal ging Werder als Sieger vom Platz — so auch im Hinspiel, als die Bremer den Berliner die erste Heimpleite dieser Saison zufügten.  <p>  „Unsere Prinzipien verändern sich nicht – egal, in welcher Grundordnung wir antreten. Wir wollen flexibel und variabel sein“, lautet seine doch recht allgemeine Antwort auf eine dahingehende Frage des deutschen Fachblattes. <p>  Schon vor dem Auftritt bei der TSG war der Angriff der Stuttgarter eine einzige Baustelle. Von 158 Flanken führte nur eine zu einem Tor, nur jeder 1Torschuss landete auch im Netz. Mit erst 13 Treffern hat der VfB die drittwenigsten aller 18 Bundesliga-Teams. <p>  Das Beste kommt bekanntlich zum Schluss! Dies trifft in der Bundesliga zumindest auf den Samstag zu, wenn in der Abendpartie (18:30 Uhr) der Knaller des 1Spieltages angepfiffen wird. Der FC Schalke 04 empfängt den FC Bayern München und hofft ausgerechnet gegen den Rekordmeister auf ein Ende des Negativlaufs.  </pre>


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<pre> Während der äußerst unglücklich unterlegene FSV nämlich immerhin etliche vielversprechende Torchancen kreierte, darf nach den jüngsten Eindrücken durchaus bezweifelt werden, ob der am Samstag aufzusuchende VfL Wolfsburg überhaupt zum Leisten von Gegenwehr im Stande ist.  <p> Hinzu kommt beinahe unheimliches Verletzungspech in der Defensive. Neben den ebenso routinierten wie etablierten Innverteidigern Stranzl und Dominguez fällt derzeit schließlich auch Linksverteidiger Fabian Johnson verletzt aus.   <p> Coolness, die Werder auch am Samstag gut gebrauchen kann. Zwar haben die Bremer den psychologischen Vorteil, im Keller-Duell Heimvorteil zu genießen, gleichzeitig schwebt das Damoklesschwert eines direkten Abstiegs permanent über den Köpfen der Hanseaten. <p>  Was umso schwerer fällt, weil mit Fabian Lustenberger und Niklas Stark auch mögliche Ersatzkandidaten verletzungsbedingt verhindert sind. „Wir sind in einer Notsituation“, schlug der Hertha-Coach deshalb bereits zu Wochenbeginn Alarm.  <p> Quoten Stand vom 04.09.2018, 13:16 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  </pre>


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<pre> In den letzten vier Duellen in Bremen fielen zwischen Werder und Hannover insgesamt 20 (!) Tore.  <p> Auch darüber hinaus wurde auf dem Transfermarkt mächtig rangeklotzt: Stand jetzt hat der VfL — bei vergleichbaren Einnahmen — sogar rund zehn Millionen mehr als der vom königlichen Geldregen profitierende FC Schalke in die Verstärkung seines Kaders investiert.  <p>  „Wir müssen wieder stabiler werden. Es geht darum, wenigstens einen Platz höher zu klettern. Auch wenn ich gerne noch etwas mehr hätte.“ <p>  13 von 27 Meisterschaftsspielen hat die Eintracht in dieser Saison gewonnen, genauso viele wie Borussia Dortmund. Bemerkenswert ist dabei die Tatsache, dass die Frankfurter in der Hinrunde vor allem auswärts punkteten. Nur die Bayern waren in fremden Stadien erfolgreicher.  <p> Der VfB Stuttgart befindet sich auf einer Achterbahn der Gefühle. Zuhause hui, auswärts pfui, so das Resümee aus den ersten fünf Spieltagen der Stuttgarter Comeback-Saison in Deutschlands höchster Spielklasse. In der Mercedes-Benz-Arena gab es für die Elf von Hannes Wolf zwei Siege gegen Mainz und Wolfsburg.  </pre>


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